Für CIOs, CFOs und HR-Verantwortliche geht es deshalb um eine strategische Entscheidung: Wie soll die HR-IT künftig aussehen und welcher Transformationspfad passt zur Ausgangslage des Unternehmens?
H4S4, SAP SuccessFactors und hybride Architekturen können dabei unterschiedliche Rollen übernehmen. Welche Variante sinnvoll ist, hängt von den bestehenden Prozessen, Systemen, Daten, Integrationen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ab.
Key Takeaways
Die wichtigsten Punkte für die strategische Einordnung lassen sich in fünf Aussagen zusammenfassen:
- Definieren Sie zuerst das Zielbild für HR-Prozesse, Daten, Systeme und Integrationen, bevor Sie eine Plattform auswählen.
- Bewerten Sie H4S4, SAP SuccessFactors und hybride Szenarien anhand der eigenen Ausgangslage, statt die Systeme isoliert miteinander zu vergleichen.
- Betrachten Sie die Total Cost of Ownership über mehrere Jahre, einschließlich Migration, Integration, Betrieb und interner Ressourcen.
- Beziehen Sie technische Abhängigkeiten, Transformationsrisiken und künftige Anpassungen in den Business Case ein.
- Entwickeln Sie die HR-IT-Roadmap gemeinsam aus HR-, IT- und Finanzperspektive.
Warum die SAP HR Transformation eine C-Level-Entscheidung ist
Eine SAP HR Transformation ist keine reine HR- oder IT-Maßnahme. Sie legt fest, wie ein Unternehmen seine HR-Prozesse künftig organisiert, wo Personaldaten geführt werden und wie HR mit Payroll, Finance, Zeitwirtschaft und weiteren Systemen verbunden ist. Damit betrifft die Transformation die Unternehmensarchitektur, Investitionen und den laufenden IT-Betrieb. Ihre Auswirkungen reichen deshalb weit über die HR-Abteilung hinaus.
Für die Unternehmensleitung stehen mehrere Entscheidungen miteinander in Verbindung: Welches Zielbild soll die HR-IT künftig haben? Welche Systeme sollen bestehen bleiben, welche abgelöst oder ergänzt werden? Welche Investitionen und laufenden Kosten entstehen? Welche Auswirkungen hat die gewählte Architektur auf IT-Betrieb, Sicherheit und bestehende Geschäftsprozesse? Und wie passt der Transformationspfad zur übergeordneten IT- und Geschäftsstrategie?
Aktuelle Daten der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG) zeigen zudem, wie unterschiedlich die Ausgangslagen sind. In einer 2026 veröffentlichten Befragung unter DSAG-Mitgliedern im HR-IT-Umfeld gaben 71 Prozent an, SAP ECC HCM On-Premises einzusetzen. 39 Prozent nutzten SAP SuccessFactors, 23 Prozent SAP S/4HANA HCM (H4S4) On-Premises und 9 Prozent H4S4 in der Private Cloud. Mehrfachnennungen waren möglich.
Diese Unterschiede machen deutlich, warum sich der Transformationspfad nicht allein aus technischen Produkteigenschaften ableiten lässt. Ein Unternehmen mit gewachsenen SAP-ECC-Strukturen steht vor anderen Fragen als ein Unternehmen, das bereits SuccessFactors nutzt oder seine HR-Prozesse in eine S/4HANA-Landschaft integriert hat.
Die Entscheidung sollte deshalb gemeinsam auf C-Level vorbereitet werden. Der CIO bewertet Auswirkungen auf Architektur, Integrationen, Sicherheit und den IT-Betrieb. Der CFO betrachtet Investitionen, laufende Kosten, TCO und finanzielle Risiken. Die HR-Verantwortlichen bringen Anforderungen an Prozesse, Organisation und Mitarbeitende ein. Erst wenn diese Perspektiven zusammengeführt sind, lässt sich beurteilen, welcher Transformationsweg zur strategischen und wirtschaftlichen Ausgangslage des Unternehmens passt.

Diese Fragen sollten gemeinsam beantwortet werden, bevor eine konkrete Systementscheidung getroffen wird.
Der richtige Transformationspfad für SAP HR: Strategie statt Systementscheidung
Die zentrale Frage lautet deshalb nicht zuerst „H4S4 oder SuccessFactors?“. Zunächst muss das Unternehmen bestimmen, welche HR-Prozesse künftig wo stattfinden und wie die Systeme zusammenspielen sollen.
Welche Ausgangslage bestimmt den Transformationspfad?
Die Ausgangslage beeinflusst den späteren Aufwand erheblich. Ein Unternehmen mit umfangreichen SAP-HCM-Eigenentwicklungen und zahlreichen Schnittstellen steht vor anderen Anforderungen als eine Organisation, die ihre HR-Prozesse international standardisieren und stärker cloudbasiert abbilden möchte.
Für eine belastbare Bestandsaufnahme sollten deshalb mehrere Ebenen gemeinsam betrachtet werden. Dazu gehören:
- bestehende SAP-HCM-Version und Eigenentwicklungen
- HR-Prozesse und lokale Varianten
- Datenqualität und Datenverantwortlichkeiten
- Payroll und Zeitwirtschaft
- bestehende Schnittstellen und Drittsysteme
- Abhängigkeiten zu Finance und weiteren Unternehmenssystemen
- geplante Cloud- und S/4HANA-Strategie
- Anforderungen an Standardisierung und Prozessharmonisierung
Prozessharmonisierung vor der Systementscheidung
Eine neue SAP-HR-Lösung sollte bestehende Prozesse nicht automatisch unverändert übernehmen. Gerade bei international aufgestellten Organisationen können sich Abläufe zwischen Ländern, Gesellschaften und Geschäftsbereichen unterscheiden.
Vor der Systemauswahl sollte deshalb geklärt werden, welche Unterschiede fachlich oder regulatorisch erforderlich sind und welche historisch gewachsen sind. Ebenso lohnt sich eine Prüfung bestehender Eigenentwicklungen: Welche Funktionen werden tatsächlich noch benötigt und welche Prozesse lassen sich mit dem Standard abbilden?
Für diese Analyse helfen konkrete Fragen:
- Welche HR-Prozesse unterscheiden sich zwischen Ländern oder Gesellschaften?
- Welche Varianten sind aufgrund gesetzlicher oder fachlicher Anforderungen erforderlich?
- Welche Prozesse können auf einen gemeinsamen Standard gebracht werden?
- Welche Eigenentwicklungen und Sonderlösungen werden künftig noch benötigt?
Diese Entscheidungen wirken sich später auf Systemkonfiguration, Datenmodell, Schnittstellen und laufenden Betriebsaufwand aus.
On-Premise weiterentwickeln oder in die Cloud transformieren?
Die Wahl zwischen On-Premise, Private Cloud und cloudbasierten HR-Lösungen sollte sich aus der geplanten Architektur ergeben. Dabei spielt der Wartungszeitraum der bestehenden SAP-Landschaft eine Rolle.
SAP gibt für die Kernanwendungen der Business Suite 7 eine Mainstream Maintenance bis Ende 2027 an. Für die Zeit von 2028 bis Ende 2030 besteht eine optionale Extended Maintenance. Für SAP S/4HANA hat SAP eine Innovationszusage bis Ende 2040 veröffentlicht.
Diese Fristen schaffen einen zeitlichen Rahmen für die Planung. Sie schreiben jedoch nicht vor, welche Zielarchitektur ein Unternehmen wählen muss. Für den Business Case sollte vielmehr berechnet werden, welche Kosten, Abhängigkeiten und Projektaufwände mit dem Weiterbetrieb und mit den möglichen Transformationsszenarien verbunden sind.
Eine ausführliche Einordnung der Wartungsfristen und der möglichen Entwicklungspfade finden Sie in unserem Beitrag zur SAP HCM Roadmap.
Die obigen DSAG-Daten zeigen, dass viele Unternehmen mehrere Wege parallel verfolgen. Knapp 40 Prozent der Befragten haben SuccessFactors teilweise eingeführt, 11 Prozent planen eine Einführung, 17 Prozent befinden sich noch in der Evaluierung. Knapp 4 Prozent geben an, die Lösung vollständig implementiert zu haben. 28 Prozent planen derzeit keine Einführung.
In vielen Unternehmen herrscht eine Präferenz für hybride Architekturen: Laut einer Umfrage der SAP-Anwendergruppen nutzen 76 Prozent der DSAG-Mitglieder bereits Cloud-Lösungen, davon bevorzugen jedoch 78 Prozent hybride On-Premise- und Cloud-Szenarien. Nur ein Prozent setzt vollständig auf die Public Cloud. Als Hauptgründe nennen die Befragten die Sorge, bestehende Systemanpassungen zu verlieren (63 Prozent), sowie die Angst vor Anbieterabhängigkeit (knapp die Hälfte).
Damit wird eine weitere Option sichtbar:
Transformation kann schrittweise erfolgen.
H4S4 vs. SuccessFactors: Welche Rolle spielen die Systeme?
H4S4 und SAP SuccessFactors stehen für unterschiedliche Bestandteile einer SAP-HR-Architektur. H4S4 integriert HR-Funktionen in die SAP-S/4HANA-Welt. SuccessFactors ist eine cloudbasierte HR-Suite mit verschiedenen Modulen.
Für die Systementscheidung ist deshalb relevant, welche Funktionen künftig wo abgebildet werden. Eine mögliche Einordnung sieht so aus:
| Ausgangslage | Zu prüfender Ansatz |
|---|---|
| Bestehende SAP-HR-Kernprozesse mit umfangreichen Abhängigkeiten | H4S4 als Teil der Weiterentwicklung prüfen |
| Cloud-Orientierung und Modernisierung von Core HR | SuccessFactors Employee Central prüfen |
| Cloud für Core HR, bestehende SAP-Prozesse für Payroll oder Zeitwirtschaft | Hybride Architektur prüfen |
| Transformation über mehrere Jahre | Schrittweise Kombination verschiedener Systeme prüfen |
Bei einem hybriden Modell können beispielsweise Core-HR-Prozesse in Employee Central liegen, während Payroll oder Zeitwirtschaft weiterhin in SAP HCM beziehungsweise H4S4 abgebildet werden. SAP beschreibt dafür entsprechende Integrationsszenarien.
Die Architekturentscheidung verschiebt damit einen Teil der Komplexität auf Datenreplikation, Schnittstellen und Verantwortlichkeiten. Diese Punkte sollten bereits im Business Case berücksichtigt werden.

SAP HCM Cloud Migration: Was verändert sich tatsächlich?
Eine SAP HCM Cloud Migration verändert je nach Szenario die technische Architektur und die Verteilung von HR-Prozessen und Daten. Sie sollte deshalb nicht als isoliertes Infrastrukturprojekt betrachtet werden.
Vor der Migration sollte geklärt werden, welche Daten künftig in welchem System geführt werden, welche Prozesse dort stattfinden und welche Systeme weiterhin angebunden bleiben. Besonders relevant sind Payroll, Zeitwirtschaft, Finance, Reporting und Identitätsmanagement.
Die strategische Roadmap für die SAP HR Transformation
Aus der Verbindung von Ausgangslage, Zielbild und Wirtschaftlichkeit ergibt sich eine sinnvolle Reihenfolge für die Planung. Sie kann in fünf Schritte gegliedert werden:
- Ausgangslage analysieren: Systeme, Prozesse, Daten und Schnittstellen erfassen.
- Prozesse harmonisieren: Erforderliche lokale Varianten von historisch gewachsenen Sonderlösungen unterscheiden.
- Zielbild definieren: Festlegen, welche Prozesse künftig wo stattfinden und welche Systeme welche Daten führen.
- Szenarien und Business Case vergleichen: H4S4, SuccessFactors und hybride Modelle anhand einheitlicher Kriterien bewerten.
- Transformationspfad festlegen: Abhängig von Ausgangslage und Zielbild schrittweise oder in größeren Transformationsphasen vorgehen.
Was bedeutet die SAP HR Transformation finanziell?
Die technische Zielarchitektur verändert die Kostenstruktur der HR-IT. Neben Softwarekosten entstehen Aufwände für Analyse, Konzeption, Migration, Datenbereinigung, Integration, Tests und Schulungen. Für CFOs ist relevant, wie sich die Gesamtkosten über die geplante Nutzungsdauer entwickeln.
CAPEX und OPEX: Wie verändert sich das Kostenmodell?
Bei Cloud-Modellen verschiebt sich ein Teil der Kosten von eigener Infrastruktur und Investitionen hin zu laufenden Abonnements und Services. Daraus ergibt sich nicht automatisch eine niedrigere Gesamtbelastung.

Total Cost of Ownership statt Lizenzvergleich
Ein Lizenz- oder Abonnementvergleich bildet nur einen Teil der wirtschaftlichen Realität ab. Aussagekräftiger ist eine TCO-Betrachtung über einen festen Zeitraum, beispielsweise fünf oder sieben Jahre.
Dafür können Unternehmen mehrere Szenarien gegenüberstellen:
- Weiterbetrieb: Das bestehende SAP-HR-System bleibt bestehen. Wartung, Betrieb, Eigenentwicklungen und Schnittstellen werden fortgeführt.
- Transformation: Eine neue Zielarchitektur wird eingeführt. Zu den laufenden Kosten kommen einmalige Aufwände für Migration, Implementierung, Integration und Prozessanpassungen hinzu.
- Stufenweise Transformation: Einzelne Prozesse oder Systeme werden über mehrere Phasen verändert, während andere Bestandteile zunächst bestehen bleiben.
Gerade bei hybriden Szenarien sollten die Integrationskosten sichtbar gemacht werden. Die DSAG berichtet, dass 45 Prozent der Befragten für 2026 hohe oder mittlere Investitionen in Integrationsbereiche der SAP Business Technology Platform planen. Damit gehört Integration zu den Bereichen, in denen SAP-Anwenderunternehmen verstärkt investieren.
Wie ein solcher Vergleich in der Praxis aussehen kann, zeigt unser Beitrag zu TCO und Risiko im Vergleich.
Welche Kosten entstehen durch einen Weiterbetrieb?
Der Weiterbetrieb ist eine eigenständige wirtschaftliche Option. Er sollte deshalb genauso kalkuliert werden wie eine Transformation.
Dazu gehören unter anderem:
- Wartungs- und Supportkosten
- Pflege bestehender Schnittstellen
- Aufwand für Eigenentwicklungen
- manuelle Prozessschritte
- parallele Systeme und Datenhaltung
- spätere Migrationskosten
- zusätzliche Abhängigkeiten durch einen späteren Transformationszeitpunkt
Der Vergleich lautet damit nicht „Transformation oder Kosten vermeiden“. Er lautet: Welche Kosten und Risiken entstehen bei den verfügbaren Szenarien über denselben Zeitraum?
Der Business Case: So bewerten CIOs und CFOs eine SAP-HR-Transformation
Ein belastbarer Business Case verbindet finanzielle Kennzahlen mit technischen und fachlichen Kriterien. So lässt sich vermeiden, dass eine scheinbar günstige Variante aufgrund hoher Integrations- oder Transformationsaufwände später anders bewertet werden muss.
1. Wirtschaftlichkeit
Die finanzielle Bewertung sollte auf der TCO-Betrachtung aufbauen. Relevant sind dabei einmalige Projektkosten, laufende Software- und Betriebskosten, interne Ressourcen, Integrationskosten und Prozesskosten.
Für den Vergleich sollten dieselben Kostenkategorien und derselbe Betrachtungszeitraum für alle Szenarien verwendet werden. So lässt sich beispielsweise prüfen, wie sich ein Weiterbetrieb gegenüber einer schrittweisen Transformation über fünf oder sieben Jahre entwickelt.
2. Transformationsrisiko
Eine Transformation bringt eigene Risiken mit sich. Dazu gehören Datenqualität, komplexe Integrationen, Abhängigkeiten zwischen Systemen und der Aufwand für Prozessänderungen.
Diese Faktoren sollten deshalb bereits in der Kalkulation berücksichtigt werden.
Eine Zielarchitektur mit höheren anfänglichen Kosten kann unter bestimmten Voraussetzungen dennoch zu einer anderen langfristigen Kostenstruktur führen. Umgekehrt können unerwartete Migrations- oder Integrationsaufwände die ursprüngliche Kalkulation verändern.
Besonders relevant sind dabei bestehende Eigenentwicklungen und individuelle Prozesse. Je stärker eine HR-Landschaft angepasst wurde, desto genauer sollte vor der Transformation geprüft werden, welche Funktionen künftig tatsächlich benötigt werden.
3. Strategischer Wert
Neben Kosten und Projektrisiken sollte die Bewertung berücksichtigen, wie sich die gewählte Architektur auf die weitere Entwicklung der HR-IT auswirkt.
Dafür können Unternehmen unter anderem folgende Fragen stellen:
- Wie gut lässt sich die Architektur bei neuen HR-Anforderungen erweitern?
- Welche Prozesse können künftig standardisiert werden?
- Wie aufwendig sind neue Integrationen?
- Wie gut lassen sich HR-Daten für Reporting und Analysen nutzen?
- Welche Teile der Architektur können später verändert werden?
Eine stärker standardisierte Architektur kann höhere Transformationskosten verursachen. Je nach Zielarchitektur kann sie zugleich den Aufwand für spätere Anpassungen reduzieren.
Wie CIO und CFO gemeinsam ein Zielbild entwickeln
Nur 48 Prozent der digitalen Initiativen erreichen laut einer Gartner-Umfrage unter CIOs ihre Geschäftsziele. Unternehmen, in denen CIO und andere Führungskräfte die digitale Umsetzung gemeinsam verantworten, kommen dagegen auf eine Erfolgsquote von 71 Prozent.
Die Rollen ergänzen sich bei dieser Entscheidung. CIOs betrachten Architektur, Integration, Betrieb und IT-Roadmap. CFOs bewerten Investitionen, laufende Kosten und wirtschaftliche Risiken. HR definiert die fachlichen Anforderungen und künftigen Prozesse.
Die gemeinsame Bewertung sollte deshalb vor der finalen Systemauswahl stattfinden. So wird aus einer technischen Migration eine belastbare HR-IT-Strategie.
Wie bedeutsam dieses Zusammenspiel ist, zeigt eine Gartner-Studie: Nur 30 Prozent der CFO-CIO-Beziehungen lassen sich als starke digitale Partnerschaften bezeichnen. Unternehmen mit einer solchen Partnerschaft finden jedoch deutlich häufiger Finanzierung für digitale Initiativen und halten ihre Budgets eher ein.
SAP HR Transformation als strategische Entscheidung
Eine SAP HR Transformation sollte von der künftigen HR-IT-Architektur aus gedacht werden. Dafür müssen Unternehmen ihre Ausgangslage analysieren, ein Zielbild entwickeln und die möglichen Transformationsszenarien anhand von Kosten, Integrationsaufwand und Risiken vergleichen.
Ob H4S4, SAP SuccessFactors oder eine hybride Architektur zum Einsatz kommt, hängt von den unternehmenseigenen Anforderungen und der bestehenden Systemlandschaft ab. Eine schrittweise Transformation kann eine Option sein, wenn bestehende Systeme zunächst weiterbetrieben werden müssen.
Zalaris unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung dieser Strategie. Dazu gehören die Analyse der bestehenden SAP-HR-Landschaft, die Entwicklung der Zielarchitektur, die Auswahl und Einführung von SAP SuccessFactors oder H4S4 sowie die Integration und Weiterentwicklung der HR-Systeme.
FAQ

Claudia Heinzelmann
Autorin
Claudia Heinzelmann bringt über 13 Jahre Erfahrung im Vertrieb von HR-Lösungen und Services mit. Als Senior Sales Managerin bei Zalaris begleitet sie Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation. Ihr Fokus liegt auf maßgeschneiderten, ganzheitlichen Lösungen für Personalmanagement und Payroll. Sie versteht Kundenbedürfnisse schnell und entwickelt daraus Konzepte, die Geschäftsprozesse spürbar verbessern.



