Skalierung und Innovation schließen sich im HCM nicht mehr aus
Lange Zeit wurde Enterprise-HR-Technologie als Entweder-oder dargestellt: Skalierung oder Innovation. Etablierte HCM-Plattformen boten die globale Reichweite, Funktionsbreite und Enterprise-Fähigkeiten, die große Organisationen benötigen. Neuere Plattformen konnten dagegen oft schneller agieren und modernere Anwendungserlebnisse liefern.
Diese Unterscheidung verliert zunehmend an Bedeutung. Fosway bewertet Cloud-HR-Anbieter anhand von fünf Dimensionen: Potenzial, Performance, Präsenz, Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership) und Entwicklungspfad. Die Performance umfasst dabei Marktperformance, Kundenerfolg und Weiterempfehlungsbereitschaft, während die Präsenz unter anderem die Größe des zugehörigen Geschäftsbereichs und die Enterprise-Kundenbasis berücksichtigt.
Bemerkenswert ist die Auszeichnung, weil SAP SuccessFactors eine etablierte Enterprise-Position mit anhaltendem Zukunftspotenzial verbindet.
Was bedeutet das für HR-Verantwortliche?
Die Rolle einer HCM-Plattform wird größer. Core HR bleibt die Basis, doch Unternehmen erwarten zunehmend, dass ihre HR-Technologie mehr Stationen des Employee Lifecycle verbindet und die Grundlage für Automatisierung, Workforce-Daten und neue KI-Fähigkeiten bietet.
Damit verändert sich die Bewertung von HCM-Technologie. Entscheidend ist nicht mehr nur der heutige Funktionsumfang einer Plattform. Verantwortliche müssen auch prüfen, ob sie die aktuelle Komplexität abbilden kann und sich mit der Belegschaft und dem Geschäft weiterentwickelt.
Der Wert eines vernetzten Enterprise-Ökosystems
HR agiert nicht losgelöst vom übrigen Unternehmen. Personalentscheidungen wirken sich auf das Finanzwesen aus, Payroll ist auf korrekte HR- und Zeitdaten angewiesen, und organisatorische Veränderungen beeinflussen das Workforce Planning.
Mit der Weiterentwicklung der HR-Technologie gewinnt die Fähigkeit, Menschen, Prozesse und Daten über die gesamte Organisation hinweg zu verbinden, weiter an Wert. Für Unternehmen, die bereits im SAP-Ökosystem arbeiten, ist SAP SuccessFactors daher besonders relevant, wenn es um die künftige Architektur von HR, Payroll und der übergreifenden Workforce-Technologie geht.
Ist SAP SuccessFactors die beste HCM-Plattform?
Die eine beste HCM-Plattform gibt es nicht. Das macht Fosway deutlich: Das 9-Grid soll Unternehmen helfen, die passende Lösung für ihre Anforderungen, Ressourcen und Betriebsumgebung zu finden.
Für Unternehmen, die eine langfristige HCM-Transformation planen, ist die Position von SAP SuccessFactors als Strategic Leader ein relevanter, unabhängiger Marktbeleg. Sie spiegelt die Kombination aus Enterprise-Präsenz, Marktperformance und Zukunftspotenzial wider, die bei einer langfristigen Technologieentscheidung abzuwägen ist.
Die Perspektive von Zalaris
Bei Zalaris betreuen wir Managed-HR- und Payroll-Kunden in unterschiedlichsten Technologielandschaften. Deshalb sehen wir aus erster Hand: Es gibt nicht die eine Technologieantwort für jedes Unternehmen. Für unser HCM Consulting ist SAP SuccessFactors jedoch der strategische Technologiepartner.
Wir helfen Unternehmen, aus dieser Technologie konkreten Geschäftsnutzen zu machen. Unser Leistungsspektrum umfasst SAP SuccessFactors Implementierung und Cloud-Migration, Integration, Optimierung und laufenden Support. So verbinden wir 25+ Jahre SAP-Expertise mit dem HR- und Payroll-Know-how, das nötig ist, damit HCM-Transformation in der Praxis gelingt.
Die nächste Phase des HCM
In der nächsten Phase der HR-Transformation geht es nicht allein darum, HR in die Cloud zu verlagern. Es geht darum, ein HCM-Fundament zu schaffen, das Menschen, Prozesse und Daten verbindet und sich weiterentwickelt, wenn sich KI, Technologie und die Erwartungen an die Arbeitswelt verändern.
Die Positionierung im Fosway 9-Grid 2026 zeigt: Enterprise-Skalierung und Zukunftspotenzial können zunehmend auf derselben HCM-Plattform zusammenkommen. Für Unternehmen, die die nächsten Schritte im HR planen, ist das ein wichtiger Aspekt.
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