Zurück zu den Blogs
Zalaris

Employee Experience Management: So verbessern Sie die Zufriedenheit Ihrer Teams

Schnelle technische Veränderungen, Fachkräftemängel und neue Arbeitsmodelle stellen Unternehmen vor die Herausforderung, ihre HR-Strategien grundlegend zu überdenken. Wer an veralteten Prozessen festhält, riskiert neben der Unternehmenseffizienz auch den Verlust wertvoller Talente an modernere Wettbewerber.

Karsten Reincke-Brandt

20.02.2026 · 11 min read

Share on FacebookShare on LinkedIn
Sanity Image

In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie führende Unternehmen ihre Employee Experience revolutionieren und welche konkreten Schritte Sie mit Ihrem Unternehmen umsetzen können.

Gerade im Zuge der aktuellen Transformation der Arbeitswelt gewinnt Employee Experience Management zunehmend an Bedeutung, da Unternehmen sich an neue Herausforderungen wie Digitalisierung, veränderte Arbeitsmodelle und organisatorischen Wandel anpassen müssen.


Definition: Was ist Employee Experience?

Als Employee Experience bezeichnet man die Gesamtheit aller Erfahrungen und Erlebnisse, die Mitarbeitende in ihrem beruflichen Alltag sammeln. Die Mitarbeiterreise umfasst dabei den ganzheitlichen Prozess von der ersten Kontaktaufnahme bis zum Austritt aus dem Unternehmen. Es geht um jeden Kontakt, jeden Eindruck und jede Interaktion, vom ersten Bewerbungsgespräch bis zum Abschied. Die verschiedenen Interaktionen während der Mitarbeiterreise prägen maßgeblich die Employee Experience. Die Erfahrungen prägen das Bild, das sich im Laufe der Zeit im Unternehmen verankert, und wirken sich direkt auf die Arbeitsmoral, das Employee Engagement (Deutsch: Mitarbeiterbeteiligung) und die Bindung an das Unternehmen aus.

Auch der Austritt eines Mitarbeitenden stellt eine wichtige Phase der Mitarbeiterreise dar und sollte strategisch gestaltet werden, um eine positive Erfahrung bis zum letzten Tag zu gewährleisten. Ein systematischer Ansatz ist notwendig, um die Employee Experience entlang der gesamten Mitarbeiterreise gezielt zu gestalten und kontinuierlich zu optimieren.


Phasen der Mitarbeitererfahrung

Die Phasen der Mitarbeitererfahrung bilden die Basis für die Entwicklung individueller Lösungen im Employee Experience Management.

Zur Definition der Employee Experience gehören mehrere zentrale Phasen:


1. Mitarbeiterakquise:
Bereits im Bewerbungsprozess zählt der erste Eindruck. Werden Bewerbende ernst genommen? Wird der persönliche Kontakt gepflegt? 


2. Onboarding:
Die ersten Tage im neuen Job sind prägend. Ein gut strukturierter Einstieg erleichtert die Integration und schafft Vertrauen. 


3. Entwicklung:
Regelmäßige Weiterbildung und klare Zielvereinbarungen fördern das individuelle Wachstum. 


4. Offboarding:
Ein respektvoller Abschied liefert wertvolles Feedback und hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Hierbei sind strukturierte Feedback-Mechanismen wie Exit-Interviews oder Umfragen entscheidend, um Erfahrungen beim Austritt systematisch zu erfassen und Verbesserungen abzuleiten.


Welche Faktoren prägen die Employee Experience?

Die Mitarbeitererfahrung wird von zahlreichen Faktoren beeinflusst. Eine starke Unternehmenskultur bildet dabei den Grundstein. Werte, klare Kommunikation und der kulturelle Fit bestimmen, wie sich Mitarbeitende fühlen. Ergonomische Arbeitsplätze und ein ansprechend gestaltetes Büro unterstützen die Konzentration und fördern das allgemeine Wohlbefinden.

Intuitive Systeme und transparente Prozesse helfen, Reibungsverluste zu minimieren. Ermitteln Sie durch Umfragen und persönliche Gespräche, welche Faktoren in Ihrem Unternehmen im Vordergrund stehen. Die Erkenntnisse fließen in gezielte Maßnahmen im Human-Resources-Bereich ein, die sich statistisch in höherer Innovationskraft und Kundenbindung widerspiegeln.

Sanity Image


Wie Führungskräfte die Employee Experience verbessern können

Besonders das Verhalten und die mentale Verfassung der Führungskräfte wirken sich stark darauf aus, wie Mitarbeitende ihren Arbeitsalltag erleben. Eine Studie der Universität Bamberg hat gezeigt, dass Erschöpfung bei Führungskräften sich negativ auf die Mitarbeiterschaft auswirkt.

Der starke Einfluss der Führungskräfte bringt auch Potenzial mit sich, denn wenn Führungskräfte gezielt an bestimmten Stellschrauben drehen, schaffen sie ein Arbeitsumfeld, das die Employee Experience signifikant verbessert. Die folgenden Verhaltensweisen sollte eine gute Führungskraft beherrschen.


1. Klare Erwartungen kommunizieren
Eine gute Führungskraft formuliert Aufgaben präzise, setzt klare Prioritäten und gewährt Entscheidungsfreiheit, ohne die Orientierung zu verlieren. Mitarbeitende wissen genau, was von ihnen erwartet wird, und können eigenständig arbeiten.


2. Feedback als kontinuierlichen Prozess etablieren
Eine gute Führungskraft gibt regelmäßig konstruktives Feedback – nicht nur in formellen Beurteilungen, sondern auch im Alltag. Sie erkennt Erfolge zeitnah an, zeigt gezielt Verbesserungspotenziale auf und fördert eine offene Feedback-Kultur. Fehler werden als Lernchancen betrachtet, die den Mitarbeitenden ein Umfeld für Entwicklung und Wachstum schaffen.


3. Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen
Führungskräfte fördern gezielt Talente, definieren Karriereschritte und machen Anforderungen transparent. Fortbildungen, Mentoring und praxisnahe Schulungen eröffnen echte Perspektiven und binden Mitarbeitende langfristig.


4. Vertrauen und Verlässlichkeit leben
Gute Führung basiert auf Verlässlichkeit: Nachvollziehbare Entscheidungen, transparente Kommunikation und zeitnahes Reagieren schaffen Vertrauen und Sicherheit. Mitarbeitende wissen, dass ihre Anliegen ernst genommen werden.


5. Empathie und Wertschätzung zeigen
Empathische Führung berücksichtigt individuelle Bedürfnisse, hört aktiv zu und erkennt Leistungen an – persönlich und öffentlich. Sie reagiert flexibel, etwa durch angepasste Arbeitsmodelle oder individuelle Unterstützung. Mitarbeitende fühlen sich gesehen und wertgeschätzt.

Sanity Image


Die Bedeutung des Employee Experience Management

Eine kürzlich veröffentlichte Citrix-Studie hat ergeben, dass über 81 Prozent der befragten Führungskräfte die Personalabteilung als zentralen Akteur für eine gelungene Employee Experience sehen. Employee Experience Management (EX Management) wird dabei als strategischer, ganzheitlicher Prozess verstanden, der auf eine messbare Verbesserung der Mitarbeitermotivation und -bindung abzielt und klare Verantwortlichkeiten bei der Implementierung von EXM-Initiativen im Unternehmen erfordert. Das bedeutet, dass die HR-Abteilung den ersten und wichtigsten Kontakt zu neuen Mitarbeitenden pflegt, den Onboarding-Prozess gestaltet und dafür sorgt, dass alle notwendigen Informationen fließend zwischen den Teams ausgetauscht werden, wofür ein effizientes Personalmanagement entscheidend ist.

Eine enge Zusammenarbeit mit der IT-Abteilung unterstützt den reibungslosen Ablauf, denn moderne Technologien und HR-Software wie die Zalaris PeopleHub und weitere Tools für die Arbeitswelt der Zukunft helfen, Arbeitsprozesse zu vereinfachen und Informationen schnell bereitzustellen. Auf diese Weise entstehen Strukturen, die den Arbeitsalltag angenehmer machen und das Engagement steigern. Unternehmen, die Zusammenarbeit auf diese Weise fördern, profitieren von engagierten und treuen Teams und damit höherer Produktivität.

Die Erfahrungen Ihrer Mitarbeitenden spiegeln sich auch im Kundenkontakt wider. Engagierte Teams sorgen für positive Kundenerlebnisse und steigern die Unternehmensrendite.

Employer Branding und Mitarbeitererfahrung

Bis 2027 wird Employer Branding zur entscheidenden Weichenstellung im Kampf um Talente – und die Mitarbeitererfahrung markiert dabei den Wendepunkt, an dem Unternehmen ihre Glaubwürdigkeit unter Beweis stellen müssen. Ein strategisch ausgerichtetes Employer Branding positioniert Organisationen nicht nur als magnetischen Anziehungspunkt für Top-Talente, sondern fungiert als kraftvoller Retention-Motor für bestehende Teams. Die Mitarbeitererfahrung bildet das unerschütterliche Fundament dieser Arbeitgebermarke: Nur wenn gelebte Realität, authentische Unternehmenskultur und tägliche Arbeitserlebnisse nahtlos mit kommunizierten Versprechen übereinstimmen, entsteht jene Authentizität, die den Unterschied ausmacht.

Unternehmen, die ihre Employer Branding-Strategie konsequent an den Erwartungen und Bedürfnissen ihrer Belegschaft ausrichten, schaffen mehr als nur eine Arbeitsumgebung – sie kreieren einen Nährboden, in dem sich Talente entfalten und Höchstleistungen erbringen können. Diese strategische Ausrichtung katalysiert nicht nur Zufriedenheit, sondern verwandelt Teams in engagierte Botschafter der Marke. Eine durchdacht gestaltete Mitarbeitererfahrung wird zum mächtigsten Multiplikator der Arbeitgebermarke – sowohl intern als auch extern wirkend. Wer diese Strategie beherrscht und die Mitarbeitererfahrung zum Kern seiner Employer Branding-Aktivitäten macht, sichert sich einen unschlagbaren Wettbewerbsvorteil im Rennen um die besten Köpfe der Branche.


Konkrete Strategien zur Verbesserung der Employee Experience

Die Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung der Employee Experience erfordert ein breites Spektrum an Ansätzen, die sich an aktuellen HR-Trends orientieren. Neben den hier vorgestellten Maßnahmen können auch andere Initiativen und Themen im Employee Experience Management eine wichtige Rolle spielen. Im Folgenden stellen wir zehn praxiserprobte Maßnahmen vor, die verschiedene relevante Themen abdecken.


1. Optimieren Sie den Onboarding-Prozess

Der erste Arbeitstag und die darauffolgenden Wochen prägen das Bild des Unternehmens nachhaltig. Beginnen Sie schon vor dem Arbeitsstart, indem Sie den neuen Teammitgliedern einen detaillierten Ablaufplan und das Unternehmenshandbuch zukommen lassen.

Organisieren Sie im Anschluss persönliche Treffen, damit sich die neuen Mitarbeitenden direkt mit dem Team vernetzen können. Klare kurz- und mittelfristige Zielvereinbarungen helfen dabei, Erwartungen transparent zu kommunizieren und den Einstieg in die neuen Aufgaben reibungslos zu gestalten; digitale Lösungen wie SAP SuccessFactors und begleitende Adoptionsplattformen wie WalkMe für SAP SuccessFactors unterstützen ein strukturiertes, nutzerfreundliches Onboarding.


2. Fördern Sie eine gesunde Feedback-Kultur

Konstruktives Feedback schafft Klarheit und Ansporn. Ermutigen Sie Ihre Teams, offen über Erfolge und Herausforderungen zu sprechen. Nutzen Sie Tools wie Mitarbeiter-Apps, um anonymes Feedback einzuholen. Eine transparente Kultur stärkt das Vertrauen.

Extra: Angebote wie Essenszuschüsse, ÖPNV-Tickets, Dienstwagen oder Weihnachtsgeld motivieren zusätzlich. Transparente und faire Benefits stärken die Bindung an das Unternehmen und sind ein wichtiger Baustein einer vorausschauenden Personalplanung.

3. Ermöglichen Sie flexible Arbeitsmodelle Flexible Arbeitszeiten, Remote- oder hybride Modelle fördern die Work-Life-Balance.

Davon profitiert auch das Unternehmen, denn eine ausgeglichene Balance erhöht die Zufriedenheit und senkt die Krankenstände.

4. Optimieren Sie die interne Kommunikation

Viele Beschäftigte fühlen sich derzeit nicht ausreichend informiert. Schnelle, klare Kommunikationskanäle sind wichtig. Moderne Mitarbeiter-Apps bieten die Möglichkeit zum Informationsaustausch in Echtzeit.

5. Fördern Sie den Austausch zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften

Auch nahbare Führungskräfte haben einen guten Einfluss auf das Arbeitsklima. Eine Meta-Analyse von Gallup aus 2024 zeigt, dass gute Führung Fehlzeiten um bis zu 78 % senken kann. Soft Skills wie Empathie, Kritikfähigkeit und Entscheidungsfähigkeit stehen hoch im Kurs.

6. Führen Sie regelmäßige Mitarbeiterbefragungen durch Anonyme Umfragen und persönliche Gespräche helfen, den Puls des Teams zu fühlen.

So können Sie rechtzeitig auf aufkeimende Probleme reagieren und entsprechende Anpassungen vornehmen.

7. Nutzen Sie das Offboarding als Chance Auch der Abschied von Mitarbeitenden bietet Lernpotenzial.

Ein strukturiertes Offboarding liefert ehrliches Feedback und hilft bei der Verbesserung des Unternehmens.


Konsequenzen einer schlechten Mitarbeitererfahrung

Eine schlechte Mitarbeitererfahrung wirkt sich direkt auf Stabilität und Leistungsfähigkeit Ihres Unternehmens aus. Fühlen sich Mitarbeitende nicht wertgeschätzt oder ausreichend unterstützt, sinken Motivation und Bindung. Die Folgen zeigen sich deutlich in der Fluktuation: Laut Gallup weisen Unternehmen mit geringem Engagement eine bis zu 18 % höhere Fluktuation in Hochlohnmärkten und sogar bis zu 43 % höhere Fluktuation in Niedriglohnmärktenauf als Organisationen mit hohem Engagement.

Mit steigender Fluktuation verlieren Sie nicht nur Fachkräfte. Sie verlieren Wissen, Erfahrung und eingespielte Zusammenarbeit. Gleichzeitig leidet die Produktivität. Geringes Engagement wirkt sich nachweislich negativ auf Leistung, Innovationsfähigkeit und Ergebnisqualität aus.

Auch extern entstehen Risiken. Negative Erfahrungen verbreiten sich schnell über Bewertungsplattformen und soziale Netzwerke. Das schwächt Ihre Arbeitgebermarke und erschwert die Gewinnung neuer Talente. Eine unzureichende Mitarbeitererfahrung kann so einen Kreislauf aus Fluktuation, Mehrbelastung und weiter sinkender Zufriedenheit auslösen.

Vorteile eines guten Employee Experience Managements

Ein systematisches Employee Experience Management schafft messbaren Mehrwert. Unternehmen mit hoher Mitarbeiterbindung profitieren laut Gallup von einer bis zu 23 % höheren Profitabilität im Vergleich zu Organisationen mit geringem Engagement.

Der Grund ist klar: Engagierte Mitarbeitende bringen sich aktiver ein, übernehmen Verantwortung und bleiben dem Unternehmen länger treu. Sie stärken Teamleistung, Innovationskraft und Stabilität. Gleichzeitig wirkt sich eine positive Mitarbeitererfahrung direkt auf Ihre Arbeitgeberattraktivität aus.

Für Sie bedeutet das: Wenn Sie die Bedürfnisse Ihrer Mitarbeitenden strategisch in den Mittelpunkt stellen, verbessern Sie nicht nur das Arbeitsklima. Sie schaffen eine belastbare Grundlage für nachhaltige Performance und langfristigen Markterfolg.

Herausforderungen im Employee Experience Management

Ein wirksames Employee Experience Management umzusetzen, ist anspruchsvoll. Es geht nicht um einzelne HR-Maßnahmen. Es geht um eine ganzheitliche Ausrichtung Ihrer Organisation.

Sie müssen die Erwartungen Ihrer Mitarbeitenden systematisch verstehen und priorisieren. Das erfordert Transparenz über die gesamte Employee Journey hinweg. Gleichzeitig braucht es klare Verantwortlichkeiten, verlässliche Prozesse und konsolidierte Daten im richtigen Detailgrad. Nur so erkennen Sie Handlungsfelder frühzeitig und steuern gezielt nach.

Eine zentrale Herausforderung besteht darin, Unternehmensziele und individuelle Bedürfnisse in Einklang zu bringen. Sie müssen Leistung ermöglichen und zugleich flexible Rahmenbedingungen schaffen. Das betrifft Arbeitsmodelle, Entwicklungsperspektiven und Führung gleichermaßen. Diese Balance ist kein einmaliges Projekt. Sie verlangt kontinuierliche Anpassung.

Erfolgreiches Experience Management basiert daher auf strukturierten Feedback-Prozessen und belastbaren Analysen. Flexible Reporting- und Analyseprozesse helfen Ihnen, Trends zu erkennen und fundierte Entscheidungen zu treffen. Ebenso wichtig ist eine Führungskultur, die Orientierung gibt und Leistung anerkennt.

Mitarbeitererfahrung messbar machen

Messbarkeit ist eine Grundvoraussetzung zur kontinuierlichen und gezielten Verbesserung. Hier einige Methoden:

  • Methode Beschreibung
  • Regelmäßige Umfragen
  • Anonyme Feedback-Runden geben Aufschluss über die Zufriedenheit.
  • Persönliche Gespräche Einzelgespräche erfassen auch nonverbale Signale.
  • Analytische Tools HR-Software wie SAP SuccessFactors Employee Central und weitere Analyse-Tools machen es möglich, Kennzahlen zu überwachen und Trends zu erkennen.

Der Einsatz systematischer Methoden im Employee Experience Management reduziert den Aufwand für die Erfassung und Verbesserung der Employee Experience deutlich, da Ressourcen und Zeit effizienter genutzt werden können.

Fazit

Das Employee Experience Management ist ein strategischer Baustein für den Unternehmenserfolg. Durch gute Strategien, strukturierte SAP SuccessFactors Implementierungen und den Einsatz moderner Technologien schaffen Sie ein Arbeitsumfeld, das die Zufriedenheit und Produktivität Ihrer Teams fördert. Jede Phase im Mitarbeiterzyklus bietet Chancen, das Engagement zu stärken. Ein klar strukturiertes Employee Experience Management wirkt sich direkt auf die Customer Experience aus und steigert die Unternehmensrendite. Die vorgestellten Maßnahmen bieten Ihnen einen konkreten Fahrplan. Optimieren Sie den Onboarding-Prozess, fördern Sie eine gesunde Feedback-Kultur, setzen Sie auf moderne Tools wie SAP SuccessFactors Employee Central Implementierung und die SAP Activate Methode und schaffen Sie flexible Arbeitsmodelle. Messen Sie dabei kontinuierlich den Erfolg Ihrer Maßnahmen. Mit der Unterstützung von Cloud- und Integrationslösungen für mehr Effizienz und Sicherheit dank SAP SuccessFactors, modernen Payroll-Services wie SAP Payroll oder Lohnabrechnung Outsourcing sowie ergänzenden SAP Application Management Services und regelmäßigen Events und Webinaren zu SAP SuccessFactors gestalten Sie Ihre HR-Prozesse auf optimale Weise und stärken zudem Ihr Performance- und Zielmanagement mit SAP SuccessFactors Performance & Goals. So bleiben Sie ein dynamisches Unternehmen, das im Markt der Zukunft überzeugt. Lassen Sie sich beraten und stellen Sie mit unserer Unterstützung die Mitarbeitererfahrung in den Mittelpunkt Ihrer HR-Strategie.

speaker image

Karsten Reincke-Brandt

Author

Mit über 20 Jahren Erfahrung in der Projektsteuerung, Beratung und Betreuung verschiedenster SAP HCM-Themen, hat Karsten Reincke-Brandt schon viele Unternehmen bei der Transformation ihrer HR-Prozesse begleitet. Bei Zalaris verantwortet er als Director Sales verschiedene vertriebliche Aktivitäten und kennt die Fragen, die sich Unternehmen vor und auch während der Zusammenarbeit mit einem HR-/IT-Dienstleister stellen.